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Seit Anfang diesen Monats müssen viele Besucher, die vorher kein Visum für Neuseeland benötigten, nun eine elektronische Einreiseerlaubnis (ETA) beantragen. Dazu gehören auch Deutsche. Es kann entweder online oder über eine mobile App (NZeTA für Android und Apple) angefordert werden. Die Regierung hat nun bestätigt, dass inoffizielle Internetseiten aufgetaucht sind, welche eine bis zu 10-fach höhere Bearbeitungsgebühr verlangen als für das obligatorische ETA. Dies ist bei Weitem kein neues Phänomen. Viele andere Länder haben dasselbe Problem und Schwierigkeiten gegen die Trickseiten vorzugehen. Besonders jetzt, wo der Prozess für Neuseeland noch neu ist, sind Besucher besonders gefährdet auf die falschen Seiten hereinzufallen. Die neuseeländische Regierung gibt ihr Bestes, um potenzielle Reisende darauf hinzuweisen, dass es nur eine offizielle Internetseite und nur einen Preis gibt. Wer mehr als 12 NZD bezahlen soll, befindet sich definitiv auf einer Trickseite.

Einige Beispiele für Trickseiten

Auf der ‘sicheren Seite’ ist auf jeden Fall auch, wer über die Sidetracks Internetseite geht. Unter dem Menupunkt Zur Reisevorbereitung veröffentlichen wir sehr viele hilfreiche Informationen, unter anderem die Bestimmungen zu Einreise und einen (korrekten) Link zu Immigration New Zealand, sowie eine Übersetzung des Visantragformulares auf Deutsch.

Wer Fragen dazu hat, kann sich auch gerne an uns, das Sidetracks Team, wenden.

Autorin: Jana Tillner

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