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Klein, aber Fein!

Die meisten Besucher in Neuseeland wollen die einheimischen Tiere am liebsten in ihrem natürlichen Habitat erleben, aber sollte dies nicht möglich sein, gehen viele in den Zoo oder eines der zahlreichen regionalen Wildtiergehege, um dort einen Blick auf den berühmten Kiwi oder andere einheimische Tierarten werfen zu können. Diese Anlagen haben sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte enorm verändert, um sowohl eine intensivere Erfahrung für die Besucher zu ermöglichen, als auch die artgerechte Unterbringung der verschiedenen Tiere mehr zu respektieren. Persönliche Erinnerungen prägen diese Besuche enorm, für mich war ein Besuch im Zoo mit den Kindern als sie klein waren immer schön und selbst jetzt wollen meine Teenager für diese Ferien wieder einen Besuch dort planen!

Veränderungen kosten viel Zeit und Geld

Die meisten der Zoos hier haben weder die Grösse der internationalen Zoos, noch deren Finanzierung und müssen deshalb jeden investierten Dollar hart erkämpfen. Da sind positive Nachrichten von internationalen Auszeichnungen immer sehr willkommen. Dieses Jahr wurde der Zoo in Wellington von WAZA (World Association of Zoos and Aquariums) während der 73sten Konferenz mit der ersten „environmental sustainability award“  ausgezeichnet. Damit werden nicht nur die Bemühungen um den Erhalt von zahlreichen Arten, sondern auch die angewandten ökologisch nachhaltigen Methoden des Zoos gewürdigt. Ein weiterer Grund, sie mit einem Besuch weiter zu unterstützen!

Autorin: Petra Alsbach-Stevens

 

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