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Das andere Ende der Welt
Zum Ende des Jahres wollen wir Euch mit ein paar lustigen Erkenntnisse zu Neuseeland ins neue Jahr schicken.
Für viele Besucher ist der Kulturschock nach Ankunft enorm: das Nebeneinander von europäischer  und pazifischer Lebensart, das leicht unverständliche Englisch (da zu schnell und zu sehr genuschelt wird) und vieles anderes. Gerade längerfristige Besucher können so manchen Unterschied nicht nur zur Heimat feststellen, in der Regel läuft es hier ganz anders ab als im Rest der Welt.pano_20161227_210307
Das hat man mir aber nicht vorher gesagt!
Wie oft im Leben ergeben sich Situationen, auf die man nicht ansatzweise vorbereitet wurde, bzw. vorbereitet sein kann, da man es erst selber erleben muss?
Und in diesem Sinne hat Megan Conway – aus Schottland und auf Welttour – eine 15 Punkte Liste zusammengestellt, die ihren Aufenthalt in Neuseeland charakterisierten. Hier möchten wir uns auf einige beschränken, wer sie gern alle lesen will, kann gerne ihren Originaleintrag lesen.
Freundlichkeit
Fangen wir mal mit der letzten Erkenntnis (auf ihrer Liste) an, meines Erachtens der wichtigsten: die Neuseeländer sind alle so freundlich und hilfsbereit! Ob man es mit neuen Nachbarn zu tun hat oder auf der Durchreise im Pub oder Café die Einheimischen trifft. In der Regel sind sie interessiert an deiner Geschichte, die Dich nach Neuseeland gebracht hat und haben viele Tipps parat.
Esskultur, Cafes und Kaffee

Das ganze Land kann guten Kaffee servieren, wobei natürlich die Hochburg des Genusses Wellington ist! Und die Café Besitzer scheinen in einem ständigen Wettbewerb miteinander zu sein, wer die originellsten und leckersten Kombinationen auf die Menukarte bringen kann. So manches Landcafe kann da eine Offenbarung sein.
Natur extrem
Hier werde ich gleich vier Punkte abhaken: sowohl die Landschaften, als auch die Tierwelt und das Wetter und die Naturgewalten zeigen sich von einer eindrucksvollen und einmaligen Seite.  Megan meint Queenstown ware der schönste Ort in Neuseeland, aber das können wir gerne zur Debatte stellen. hector-dolphinDie Tierwelt mit ihren einheimischen Vögeln und Insekten garantiert neue Eindrücke und der Wind, ja da kann man nur sagen, der hat’s in sich. Die berühmt berüchtigten Southerlies können sogar an Sommertagen einen zwingen den Pullover wieder rauszuholen. In der Antarktik sind die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter für uns Normalsterbliche nicht nachvollziehbar minimal. Kalt ist kalt! Und was die Erdbeben angeht, wir leben damit und sind vorbereitet und lassen uns davon nicht die Lust und Laune verderben.
Und vieles mehr…
..aber am besten kommt Ihr selber zu Besuch und lernt die feinen Eigenheiten selber kennen und schätzen.
Und damit wollen wir uns für dieses Jahr von Euch verabschieden. Wir hoffen, Ihr habt soviel Spass wie wir hier unten und wünschen Euch einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Mit vielen lieben Grüssen vom Sidetracks Team.
Autorin: Petra Alsbach-Stevens
 
 
 

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