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Größenvergleich zwischen Hercules und einem Menschen

Neuseeland ist bekanntlich der Ursprungsort für viele außergewöhnliche flugunfähige Vogelarten. Eine neue paläontologische Studie belegt nun die Entdeckung einer neuen riesigen Papageienart. Der Vogel wurde Heracles Inexpectatus, nach der Figur aus der griechischen Mythologie, benannt, welche im Lateinischen als Hercules bekannt ist. Mit einer Länge von einem Meter war er der größte Papagei aller Zeiten und wog gewaltige sieben Kilogramm, fast doppelt so viel wie Neuseelands amtierender Riesenpapagei, der Kākāpō. Hercules konnte wegen seiner Größe und der relativ hohen Dichte seiner Knochen höchstwahrscheinlich nicht fliegen. Forscher vermuten, dass er sich hauptsächlich von Obst, Nüssen und Samen vom Boden ernährte. Es kann sein, dass er außerdem andere Vogelarten jagte, indem er mit Hilfe seines starken Schnabels auf Bäume kletterte und anschließen auf seinen Flügeln hinunterglitt.

Die Knochen, die zur Entdeckung von Heracles Inexpectatus führten, wurden schon vor über 10 Jahren in Otago im Süden der Südinsel gefunden, allerdings erst dieses Jahr ausführlich untersucht. Es wird geschätzt, dass sie 20 Millionen Jahre alt sind. Damals war der Süden Neuseelands noch ein subtropisches Paradies. Vor ungefähr 12 Millionen Jahren kühlte die Erde um circa 8°C ab und es wird vermutet, dass Hercules um diese Zeit ausstarb, während sein kleinerer Verwandter der Kākāpō überlebte.

Autorin: Jana Tillner

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Als eines der ersten Länder der Welt, in dem die Sonne aufgeht, wurde vor einem Monat die Marketingkampagne „Good Morning World“ von Neuseeland aus gestartet, in der über 300 Einheimische aus allen Ecken des Landes einen ganz besonderen Einblick in ihre Heimat bieten. Sie werden an ihren Lieblingsorten gezeigt bei Dingen, die ihnen am Liebsten sind.

Das erste Video, welches am 16. Juni auf Instagram erschien, zeigt die 8-jährige Parearau und eine ihrer Ältesten Hinetu, die zusammen den Sonnenaufgang genießen. Hinetu erklärt, weil in Neuseeland die Sonne als erstes aufgeht, die Menschen hier etwas mehr Zeit haben. Zeit, „Kia Ora“ zu sagen, Zeit für die kleinen Dinge und Zeit für Andere. Wer als Gast kommt, der geht als „Whānau“ [Familie].

Jeden Tag wird ein neues Video veröffentlicht. Da ist Terau, der in Tokumaru Bay von seinem frechen Pferd angeknabbert wird, Lauren, die in Kaikoura zum Schwimmen mit wilden Delphinen einlädt, Jonny, der auf seinem Mountainbike in Taupo unterwegs ist und Silvia, die von Meteoritenschauern in Tekapo schwärmt.

Die Kampagne soll zeigen, was Neuseeland als Urlaubsziel einzigartig macht. Herzliche Menschen, atemberaubende Landschaften und abwechslungsreiche Aktivitäten finden sich von der Spitze der Nordinsel bis zum untersten Ende der Südinsel.

Autorin: Jana Tillner

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Auch viele unserer Teilnehmer (und die Reiseleiter) wissen unterwegs auf Tour einen guten Kaffee sehr zu schätzen. Glücklicherweise ist das in Neuseeland ja auch gar kein Problem. Nur haben wir an vielen Tagen aufgrund der vielen geplanten Aktivitäten nicht die Zeit uns dafür ins Café zu setzen und dort ganz in Ruhe den Cappuccino oder Moccaccino oder den Long Black zu genießen. Wir tun also, was sehr viele tun, holen uns einen Coffee-to-Go.

Googelt man zu dem Thema „Wie viele Einweg-Becher verbraucht die Welt pro Tag“ findet man unzählige Artikel und jeder bestätigt unglaubliche Zahlen. Auch wenn diese manches Mal voneinander abweichen, bleibt der Verbrauch dennoch unfassbar hoch – zu hoch!

Wir können nur schätzen, mit wie vielen Bechern wir auf unseren Reisen dazu beitragen. Wenn auch nur 5 von 11 oder 12 Teilnehmern jeden zweiten Tag einen Coffee-to-Go kaufen, so sind dies im Laufe einer Reise ca. 85 Kaffeebecher (Diese Zahl ist eher weit unter dem tatsächlichen Verbrauch als darüber). Hört sich nicht viel an?

Nun, für eine ganze Saison ergibt das aber immerhin schon zwischen 600 und 850 Kaffeebecher, die nach wenigen Minuten in den Abfall wandern.

Eine ganze Weile hat uns bei Sidetracks beschäftigt, was wir tun können, um zu diesem Müllproblem der Welt nicht mehr beizutragen – und seit letzter Saison haben wir eine Lösung: Wir bieten unseren Teilnehmern an zu einem sehr günstigen Preis ihren eigenen „Neuseeland Kaffeebecher“ zu kaufen. Man kann ihn nicht nur immer wieder brauchen und gebrauchen, sondern die Becher sind auch eine schöne Erinnerung die Neuseeland Reise und eignen sich zudem auch als perfektes Mitbringsel. (Selbstverständlich kann man sie irgendwann auch recyceln.)

Nur drei Beispiele des verfügbaren Designs

 

Autorin: Angelika Pastoors

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Heute möchten wir mit Euch teilen, was uns tief berührt hat.
Wann immer wir eine Befragung durchgeführt haben, was Ihr Euch von einer Sidetracks Reise erhofft oder erwartet, stand an einer der obersten Stelle fast mit Sicherheit: Tierbeobachtungen.
Tatsächlich ist dies ja auch etwas sehr Besonderes und wir alle erfreuen uns an – für uns oft ungewöhnliche – Tierbeobachtungen auf unseren Reisen. Mal ist es Beobachtung von Seelöwen, mal Delfine oder Wale, Pinguine oder Albatrosse.
Sind es diese Momente, in denen wir ganz besonders intensiv wahrnehmen oder im Gegenteil gar nicht wahrnehmen, wie unser menschliches Verhalten gerade diese Tiere, die wir beobachten gefährden?
Dies ist eine Frage an Euch alle, die ihr diesen Post bzw. Newsletter lest.

Heute habe ich in der New Zealand Geographic einen Artikel über Albatrosse gelesen und dann gesehen, der mich so sehr berührt hat wie lange nichts anderes. Er zwingt mich moralisch mein (Kauf)Verhalten noch intensiver zu bedenken und zu verändern, obwohl ich mir einbilde sehr umweltbewusst zu leben. Aber es ist bei Weitem noch nicht genug!!!
Der kurze Film Trailer in diesem Artikel dauert nur 3 1/2 Minuten, der Film selbst knapp 1 Stunde und 40 Minuten. Auch, wenn wir es ständig alle eilig haben, Zeit, die wir uns nehmen sollten!!!
Ich werde auf jeden Fall Konsequenzen für mich ziehen!

Autorin: Angelika Pastoors

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Tongariro Nationalpark

Wer sich für Wanderreisen in Neuseeland interessiert, hat wahrscheinlich bereits von den Great Walks gehört. Diese beliebten Wanderwege führen durch abwechslungsreiche und spektakuläre Landschaften und sind sehr gut zugänglich. Sie erfreuen sich immer mehr Beliebtheit, doch mehr Besucher bringen auch mehr Erhaltungskosten mit sich. Bei mehrtägigen Wanderungen werden die Nächte auf Zeltplätzen oder in Hütten verbracht, für welche das Department of Conservation (DOC) eine Gebühr erhebt. Im vergangenen Sommer wurde für diese probeweise eine neue Preisstruktur mit unterschiedlichen Preisen für Einwohner und Nichtansässige eingeführt. Beispielsweise bezahlten Besucher aus Übersee 140 NZ-Dollar pro Nacht für eine Hütte auf der Milford-Strecke, 130 NZ-Dollar auf den Kepler- und Routeburn-Strecken und 75 NZ-Dollar pro Nacht auf der Abel-Tasman-Strecke, während es Neuseeländer ungefähr die Hälfte kostete. Das DOC wollte damit die Zugänglichkeit für ansässige Besucher verbessern und das Einkommen von internationalen Besuchern erhöhen.

In der Saison 2018/19 fanden sich 31 Prozent weniger internationale Besucher auf den Strecken, aber 37 Prozent mehr Neuseeländer als im Vorjahr. Die Anzahl der Neuseeländer, welche in dieser Saison die Strecken benutzten, war die höchste innerhalb der letzten sechs Jahre. Insgesamt wurde das Experiment vom DOC und vielen Neuseeländern als Erfolg eingestuft, aber das sehen viele Touristen sicherlich anders.

Entspannte Wanderung auf der Banks Peninsula

Auch auf unseren Reisen wanden wir auf Great Walks, wie der Hollyford-Strecke oder im Tongariro Nationalpark, allerdings als Tageswanderungen und dafür fallen diese hohen Gebühren nicht an. Aber natürlich lieben auch wir Mehrtageswanderungen, denn es ist schon etwas ganz besonderes einige Tage „ganz weit weg zu sein von allem Trubel“. Auf unserer Wanderreise Neuseeland und auf der Reise Schätze des Südens genießen wir dieses Gefühl. Dabei bewegen wir uns auf privaten Wanderwegen, die sich durchaus mit einigen Great Walks messen können. Und besser noch: Auf diesen Wegen treffen wir keine anderen Wanderer, dort sind nur wir!

Autorin: Jana Tillner

 

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Deutschland gehört zu den sogenannten visabefreiten Ländern für Neuseeland. Das bedeutet, dass deutsche Touristen bisher bei Ankunft eine Einreiseerlaubnis erhalten ohne diese im Vorhinein beantragen zu müssen.

Ab dem 1. Oktober 2019 greift eine neue Regelung und Besucher aus diesen Ländern benötigen ab dann eine elektronische Einreisegenehmigung ETA. Diese sollte mindestens 72 Stunden vor Abreise beantragt werden, was entweder für eine Gebühr von 9 NZD (entspricht etwas über 5 Euro) über die mobile App oder online für 12 NZD (entspricht ca. 7 Euro) getan werden kann. Eine Einreiseerlaubnis wird für zwei Jahre oder bis Ablauf des Reisepasses erteilt und gilt für eine beliebe Anzahl an Einreisen für die Dauer von bis zu 90 Tagen. Bei der Beantragung fällt zusätzlich eine Touristenabgabe von 35 NZD (entspricht knapp 20 Euro) an.

Die Einnahmen, die durch die neue Steuer entstehen, fließen in die Infrastruktur für Touristen, beispielsweise Parkplätze, Toiletten und die Instandhaltung von Wanderwegen, sowie für Naturschutzprojekte. Dadurch können auch Besucher dazu beitragen, dass viele beliebte Orte und Wanderwege weiterhin zugänglich sind und gut erhalten bleiben.

Autorin: Jana Tillner

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Noch vor weniger als einem Jahr packten neuseeländische Supermärkte standardmäßig Einkäufe in weiche Plastikbeutel, welche oft nach einmaliger Verwendung im Müll landeten. Da es für diese Sorte Plastik in Neuseeland keine Recyclinganlagen gibt und China letztes Jahr aufhörte, Kunststoffe aus anderen Ländern anzunehmen, haben mittlerweile alle großen Supermarktketten die Tüten aus ihren Filialen verbannt. Auch andere überflüssige Plastikverpackungen werden mehr und mehr reduziert, beispielsweise für frisches Obst und Gemüse. Stattdessen können Kunden langlebigere Taschen erwerben, welche meist aus Baumwolle oder Polypropylen bestehen. Māori Weberinnen haben ebenfalls eine interessante Alternative vorgeschlagen: traditionelle Körbe aus Flachs. Für diese sogenannten Kete wird das Gewächs zunächst abgekocht, aufgeweicht und anschließend zu Körben geflochten. Sie haben eine besondere Bedeutung für Māori und wurden lange vor der Erfindung von Plastik verwendet. Eine Raeward Fresh Filiale in Christchurch startete bereits ein Pilotprojekt, bei dem Kete innerhalb des Marktes für loses Obst und Gemüse genutzt werden können. Viele Kunden sind begeistert von der Idee, ein modernes Problem mit solch einem traditionellen Material zu lösen.

Autorin: Jana Tillner

 

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Kiwis

Im Gegensatz zu vielen anderen Bezeichnungen für eine Landesbevölkerung hat das Wort Kiwi als Synonym für einen Neuseeländer oder eine Neuseeländerin keine abfällige Konnotation. Die Menschen in Neuseeland bezeichnen sich selbst mit Stolz als Kiwis und das Wort wird auch im seriösen Kontext verwendet, beispielsweise ist der KiwiSaver die nationale Altersvorsorge. Aus diesem Grund fühlte sich die muslimische Gemeinde in Northland geehrt, als sechs Kiwi-Vögel, die kürzlich in ein Naturreservat in Whangārei freigesetzt wurden, nach den jüngsten Opfern des Terroranschlags in Christchurch benannt wurden.

Die Nationale Naturschutzbehörde DOC ist bemüht die wildlebende Population der bedrohten Vögel wiederherzustellen und ihre genetische Vielfalt zu verbessern. Zu diesem Zweck werden Küken in Gefangenschaft gezüchtet und dann freigelassen, sobald sie alt genug sind. In Absprache mit der Gemeinde, ob die Idee als respektvoll verstanden wird, benannte das zuständige Team sechs der Vögel nach den Menschen im Alter von 3 bis 25 Jahren, die am 15. März in Christchurch ihr Leben verloren. Mitglieder der muslimischen Gemeinde nahmen an dem Tag teil und Imam Suhil Musa segnete die Vögel, bevor sie in den Wald freigesetzt wurden. Durch die Aktion soll symbolisch gezeigt werden, dass die Verstorbenen Kiwis waren und ihre Namen werden nun als Kiwis weiterleben. Der Schmerz, der durch die entsetzlichen Ereignisse in Christchurch entstanden ist, wird noch eine lange Zeit im Land zu spüren sein, aber mit ihm auch das Gefühl von Verbundenheit zwischen Kiwis egal welcher Herkunft.

Autorin: Jana Tillner

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Über hunderte Millionen von Jahren entwickelte sich Neuseelands Ökosystem isoliert. Selbst kleine Veränderungen können eine dauerhafte Auswirkung auf die lokale Biodiversität haben, weswegen die nationale Naturschutzbehörde seit dem ersten Fund von Myrtenrost in Neuseeland im Jahr 2017 jeden Fall sorgsam überwacht. Myrtenrost ist eine Pilzkrankheit, die verschiedene Pflanzen angreift, beispielsweise die ikonischen Pōhutukawa und Mānuka Bäume. Er befällt zunächst weiche, aktiv wachsende Blätter, Triebspitzen und junge Stängel und breitet sich von dort aus. Er kann zu einer Deformation der Blätter und Triebe, zum Absterben der Äste und sogar zum Tod der Pflanze führen, wenn die Infektion schwerwiegend ist. Myrtenrostsporen sind mikroskopisch klein und können sich durch leicht über große Entfernungen ausbreiten. Die Pilzkrankheit wurde wahrscheinlich durch Wind aus Australien oder Neukaledonien nach Neuseeland getragen. Sporen können auch auf kontaminierten Kleidungsstücken, Insekten, Regenspritzern und Geräten transportiert werden. Symptome infizierter Pflanzen sind oft hellgelbe, pulverige Flecken auf der Blattunterseite. Der Pilz kann saisonal bedingt allerdings auch anders aussehen, beispielsweise zeigt er sich in den kühleren Monaten durch graue, pulvrige Flecken in den kühleren Monaten.

Nach einem erheblichen Anstieg an Myrtenrostbefunden in der Bay of Plenty Anfang diesen Jahres haben Biosecurity New Zealand und das Department of Conservation nun Online-Kurse entwickelt, um Leuten bei der Erkennung von Myrtenrost zu unterstützen. Beim Verdacht auf einen Befall soll die infizierte Pflanze fotografiert und gemeldet werden. Die Kurse stehen allen zur Verfügung und zeigen, wie sich Myrtenrost ausbreitet, was zu tun ist, wenn er gefunden wird und klimatische Faktoren, die ihn beeinflussen. Die Mithilfe der Öffentlichkeit ist wichtig für das Forschungsprogramm und somit die Kontrolle von dem aggressiven Pilz. So kann dazu beigetragen werden, dass Neuseelands sensibles Ökosystem langfristig erhalten bleibt.

Autorin: Jana Tillner

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Vor zehn Jahren starteten verschiedene neuseeländische Unternehmen die Initiative „Tag der Nachbarn“ (Neighbours Day Aotearoa). Der Tag findet im späten März statt und ist eine Gelegenheit für Tausende von Neuseeländern sich mit ihren Nachbarn in Verbindung zu setzen und ihre Straßen in Gemeinschaften zu verwandeln. Die Verbindungen, die Menschen mit ihren Nachbarn knüpfen, soll die Nachbarschaft freundlicher und sicherer machen. Die Förderung besser vernetzter Nachbarschaften und mehr Alltagsnachbarschaft können dazu führen, dass Menschen glücklicher und belastbarer werden, was nicht nur das Wohlbefinden von Einzelpersonen erheblich verbessert, sondern auch das von Familien und der kollektiven Gemeinde. Vernetzte Nachbarschaften können dazu beitragen, verschiedene soziale Probleme in Neuseeland zu bekämpfen.

Zusammenhalt und Gemeinschaft werden in Neuseeland sehr groß geschrieben. Die tiefe Betroffenheit über die tragischen Ereignisse in Christchurch am 15.03. ist im ganzen Land zu spüren und die positive Führung und Solidarität auf allen Ebenen der Gesellschaft zeigt sich deutlich.

Das Motto des Nachbarschafstages lautet „atawhaingia te pa harakeke“. Das Māori Wort „atawhaingia“ bedeutet zu schützen, zu kultivieren und zu lieben, während „pa harakeke“ ein Flachsgewächs ist, welches für die Verflechtung der Gemeinschaft steht. Gerade in dieser Zeit ist diese Verbundenheit für Kiwis entscheidend.

Autorin: Jana Tillner

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